FAQ
Kurze Antworten auf die Fragen, die wir am häufigsten hören.
Zugriff und Daten
Wie greift otwatch auf unsere Systeme zu?
Nur lesend, mit eigenen technischen Konten. Auf Content Server und Intelligent Viewing wird per OAuth2 über OTDS zugegriffen. Siehe Sicherheit & Datenschutz.
Sieht otwatch unsere Dokumente?
Nein. otwatch erfasst Metriken, Statusinformationen und, falls vereinbart, Logzeilen, nie Dokumentinhalte. End-to-End-Tests verwenden nur eigene Testdokumente.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
On-Premises in Ihrem Netzwerk oder in einer eigenen Umgebung in einer EU-Region. Jeder Kunde hat seine eigene Umgebung.
Installation und Aufwand
Belastet das Monitoring unsere Systeme?
Die Last ist gering: kurze, nur lesende Abfragen in festem Intervall. End-to-End-Tests verhalten sich wie ein einzelner zusätzlicher Benutzer.
Welche OpenText-Versionen werden unterstützt?
Alle OpenText Extended ECM Releases ab 22.x. Wir empfehlen die jährlichen x.4-Releases.
Integration
Wir haben bereits ein Monitoring-Tool. Warum otwatch?
otwatch kennt OpenText von innen: Agenten, Workflow-Locks, Queues, Indexpartitionen und Archiv-Volumes. Alarme lassen sich an Ihre bestehende Monitoring- oder ITSM-Plattform weiterleiten.
Funktioniert es mit ServiceNow, Jira oder Teams?
Ja. Siehe Integrationen & API.
Binden wir uns an einen Anbieter?
Nein. otwatch basiert auf Open-Source-Standards. Konfiguration und Dashboards bleiben lesbar und übertragbar.
Betrieb
Wie schnell kommen Alarme an?
Kritische Checks laufen alle 15–60 Sekunden. Ein Alarm wird ausgelöst, sobald ein Fehler während der definierten Dauer besteht, typischerweise innerhalb weniger Minuten.
Was passiert während unserer Wartung?
Benachrichtigungen werden für das geplante Fenster unterdrückt; Metriken werden weiter erfasst. Siehe Wartungsfenster.
Setzt otwatch KI ein?
Nein. Anomalieerkennung und Ursachenanalyse basieren auf Regeln und Statistik und sind daher transparent.
handel gmbh · otwatch Dokumentation · Zuletzt aktualisiert am 19. Oktober 2026